Cosimo hat Gas gegeben und aus den Anregungen gleich das fertige Bild gezimmert. Es ist großartig geworden. So stark, dass ich ernsthaft überlege, ob es in einer Modifikation nicht als Cover taugt. Mal sehen. Einstweilen post ich das fertige Bild nebst dazugehörigem Kapitel:

terrorist attack!

3. Die Frau im Verlies

Im Visier der Luftsensoren: Frau ohne Namen

Grund für Namenlosigkeit: unklar

Wahrscheinlichkeit eines Systemfehlers: 43%

Maßnahme: Routineüberprüfung beantragt

Status: Routineüberprüfung gemäß Warnstufe abgelehnt, keine Kapazitäten frei

Zum Klang der Tropfen, die weiter hinten von der gewölbten Decke fielen, bewegte sich die Anführerin des neuen Mauerberliner Widerstands durch den Ruinenkeller. Ihre schwarzen Haare hingen ihr strähnig in die Augen, in den Händen hielt sie eine altertümliche Kalaschnikow.

Wie eine Tänzerin auf dem Hochseil tastete sie sich durch die Dunkelheit. Immer, wenn ein neuer Tropfen in die Lache platschte, riskierte sie einen neuen Schritt. Vorsichtig einen weiteren, schwindelnd den nächsten. Wiegend im Takt der Tropfen gab sich der Illusion hin, dass der Keller ein Tunnel war und die Finsternis in Freiheit übergehen würde. In ein selbstbestimmtes Leben, in dem es wieder Halt und Gewissheiten gab. In dem der Weg, mit dem sie sich eigentlich in die Freiheit hatte kämpfen wollen, mehr als nur Kulisse war. Mehr als eine Schienentrasse zu einem Szenenbild, das andere ihr vorgezeichnet hatten.

Als sie das Ende des Kellers erreicht hatte, presste sie das Sturmgewehr an ihr grau-schwarzes Baumfällerhemd und lehnte den Kopf gegen die Steinwand. Die Schmerzen wurden immer schlimmer, die Welt versank förmlich in ihnen. Wie bei einem mächtigen Kater weichte die Nadelspitzen-Taubheit an den Schläfen ihre Erinnerungen ebenso auf wie alle greifbaren Pläne. Wie all die Wut, die ihr Anker gewesen war und nun wie eine rostige Fußfessel wirkte. Nicht einmal ihr richtiger Name schien noch zugehörig zu sein. Nur der Kunstname, den sie sich gegeben hatte, als sie die Widerstandsgruppe gegründet hatte, schien real zu sein.

Sie hatte sich ihrer bürgerlichen Identität befreit und alles aufgegeben. Die Karriere als Journalistin ebenso wie das Netz der Freunde und Günstlinge. Die Urlaube an der nicht verseuchten See und den Traum von der eigenen Familie. Der Schatten der Himmelshäuser ebenso entledigt wie den Villen des Berliner Westens hatte sie sich als moderne Johanna der Schlachthäuser neu erfunden. Für die verhärmten Straßenkinder hinter dem Zaun und den krank wuchernden Wald vor der Stadt. Das Schweigen gegenüber der Ohnmacht und das falsche Grinsen des grau melierten Überkanzlers. Für die fette Luschkow-Spinne im Netz der Vertriebswege der dunkleren Viertel und die um ihren Wohlstand besorgten Normalstädter im fahlen Licht zweitklassiger Angst.

Für all das und mehr hatte sie sich Pandora genannt und sich im Mauerberliner Exil der Mission zu verschrieben, der kalten Glasstadt in der Mitte des vergessenen Infernos jede Schreckenskiste zu öffnen, die sie verdient hatte. Sie hatte sich Mitstreiter gesucht und war für sie in Windeseile zur Hoffnung aufgestiegen. In wenigen Wochen war ›Die rote Dora‹ im Untergrund des Viertels zum Mythos geworden und hatte ihre Energie darauf verwendet, den verlorenen Seelen in den geheimen Treffen ihre Machtlosigkeit auszureden. Tag für Tag hatte sie die Auserwählten für den großen Feldzug arbeiten lassen und mit ihnen den kommenden Erschütterungen entgegengefiebert. Auch Dora hatte keine Müdigkeit mehr gekannt und nur noch für die große Sache gelebt – bis die Wendungen der vorausgegangen Nacht ihr unvermittelt allen Boden unter den Füßen weggezogen und der ganzen Aktion den Sinn geraubt hatten.

Dora stieß sich von der Wand ab und nahm ihren Gang durch die Finsternis wieder auf. Im Konzert der fallenden Tropfen versuchte sie vergeblich, ihre Gedanken zu sortieren. Die Kopfschmerzen hüllten sie ein und trugen sie wie Ballons durch ihr eigenes Selbst. Chronologien lösten sich mit ihren Namensankern und Erinnerungen auf. Sie wusste, dass Luschkow gerade an der Gobi-Allee stand und der Plan seinen Lauf nahm. Vielleicht hatte die Flugmaschine schon ihre tödliche Fracht abgeladen und Großes bewirkt, aber das bedeutete ihr nichts mehr. Sie selbst kam sich im Gebäude der eigenen Pläne wie eine Fremde vor. Entwurzelt und aller Ziele beraubt, für die ihr bis vor kurzem noch jedes Risiko und jede Allianz Recht gewesen war.

Während eine neue Schmerzattacke ihren Körper durchschüttelte, presste sie den Kopf gegen die Verlieswand und dachte an die verlorene Euphorie und das wahre Gesicht des Luschkow-Sohns. Seit der vorausgegangenen Blutnacht wusste sie mit Sicherheit, dass er ein ganz eigenes Spiel spielte und nur vorgab, für die gemeinsame Sache zu kämpfen. Sie wusste, dass er von Wut vergiftet und für radikale Taten bereit war. Es gab trotz seiner Herkunft keine Zweifel, dass er ein Kämpfer war und nicht für den Kanzler spitzelte, aber er hatte ganz eindeutig andere Motive als er vorgab. Zudem war er komplett wahnsinnig, doch das war längst nicht mehr ihr Problem. Seit sie akzeptiert hatte, dass sie tatsächlich wie ferngelenkt auf ihren Tod zusteuerte und all ihre Zerstörungsphantasien nur ein Trugschluss waren, hatte sie wichtigere Dinge zu tun, als sich um seine geistige Entwurzelung zu sorgen.

Als sie beim Zellentrakt im hintersten Teil des Kellers kehrtmachte, durchfuhr sie eine neue Schmerzwelle. Als würde es etwas ändern, umschloss sie das kalte Metall des Sturmgewehrs noch fester und nahm den Gang durch die Dunkelheit wieder auf. Zum wiederholten Mal in dieser Nacht überlegte sie, ob sie Luschkow nicht doch einfach ausknipsen sollte, verwarf den Gedanken aber wieder. Ihr Schicksal und all die Schmerzen waren nicht seine Schuld. Und trotz allem, was er nur zu sein vorgab, war er mächtig und rührte sie mit seiner Energie und seiner Eigenbrötelei, die er immer versuchte, in Exzentrik zu kleiden.

Vom ersten Moment an hatte er sie mit der Monstrosität seiner Verlorenheit für sich eingenommen. Mit dieser explosiven Energie, die geleitet werden wollte. Er hatte am Tresen der Neuköllner ›Bärenklause‹ gesessen und sie angeblickt, als habe er auf sie gewartet. Die besorgten Mienen der Mauerberliner ignorierend, hatte er ihr den freien Platz am alten Eichentresen angeboten und sofort in allen Farben den Normalberliner Korruptionssumpf ausgemalt. Die Verderbtheit der Personen und Institutionen. Die kalkulierte und ungesühnte Niedertracht, die man ein für alle Mal ausmerzen müsste, damit es wieder Luft zum Atmen gäbe.

Ringsum wurde es geschäftiger, während er sich vollends in Rage redete. Gäste verließen eilig den Platz an der Jukebox und mieden ihre Nähe, doch er ignorierte sogar den Chartreuse, den die Bardame ihm als letztes Mittel der Beschwichtigung reichte. Ungerührt schwenkte er sein leeres Pilsglas und sprach weiter von den Verschwundenen. Von den Wohnungen in Mauerberlin, die im Morgengrauen geräumt und bald von anderen armseligen Neuankömmlingen aus Krisengebieten bewohnt wurden. Ausgewählt und gesteuert vom Algorithmus, dessen allmächtiges Fadenkreuz sie alle an seiner illustren Kandare in Richtung Abgrund orchestrierte.

Sie hatte nicht gewusst, wie sie den Jüngling hätte beruhigen können, wenn nicht einmal Chartreuse Macht über seine Verwirrung erlangte. Ohne weiter darüber nachzudenken, hatte sie ihre Begleiter angewiesen, ihn nach draußen zu bringen und sich nur kurz darüber gewundert, dass er wahrscheinlich nur deswegen folgsam war, weil er einen der drei zu erkennen meinte und ihn anglotzte, als sei er ein Geist.

Ein paar Straßenzüge ging Luschkow wie ferngelenkt neben ihnen her. Das ferne Geheul der Sirenen ignorierte er ebenso wie alle Gesprächsversuche. Nur den schweren Mann aus ihrem Tross bedachte er weiter mit verstohlenen Blicken. Luschkow wirkte angespannt und eine Weile dachte sie, er würde einfach wegrennen, wenn er sich aus seiner Lähmung gelöst hatte, aber auf der Kottbusser Brücke nahm er das Kindl, das sie ihm reichte und stieß mit ihr auf eine neue Zukunft an. Auf den revolutionären Exzess, den sie ihm als Lösung für seine Wut versprach, wenn sie erst die Gefährten erst auf die richtigen Dimensionen eingeschworen hatten.

Als er das Bier gestürzt hatte, erwachte das Leben wieder in ihm. Er ließ die verschreckten Blicke, führte Dora in den ›Bauhof 36‹ und soff sich mit ihr auf der Dachterrasse so konsequent um den Verstand, dass sie ihn auf dem ganzen Rückweg in das Kulturzentrum ›Kuckuck‹ stützen musste. Fortwährend stammelnd wankte er neben ihr, und sie verstand erst weit hinter der Prinzenstraße, wer der Vater war, den er die ganze Zeit als faschistischen Despoten anklagte und ihn mit Rachegedanken übergoss, als könne er ihn damit anzünden. Als habe er jemanden neben sich, dem man am ersten gemeinsamen Abend seine innersten Geheimnisse in all ihrer Blutrünstigkeit offenbaren sollte.

Wahrscheinlich hätte sie schon da misstrauisch werden sollen. Er bedauerte zu sehr, dass er ihr ihre Herkunft gebeichtet hatte und beschwor sie, niemandem davon zu erzählen. Nicht einmal den Leuten aus dem inneren Zirkel des Widerstands. Niemand durfte wissen, dass die fette Mafiaspinne Luschkow sein Vater war. Er konnte seine Offenbarung vor ihr nicht zurück nehmen, aber für die anderen aus dem inneren Kreis sollte er weiter ›Der andere Sandersson‹ bleiben. Es wimmelt nur so von Spitzeln, raunte er der Panik nahe, der Vater dürfe keinen Anlass zum Handeln sehen. Bis er ins Gras gebissen hatte, blieb er Sandersson und er war es ja schließlich auch. Jedenfalls betonte er das gerne im Verschwörerton, obwohl er jegliche Erklärungen schuldig blieb, was ihn mit den beiden ermordeten Revolutionären verband. Abseits der Tatsache, dass die Beteiligung seines Vaters an dem Mord der revolutionären Brüder Sandersson ein nur allzu offenes Geheimnis war.

Dora war es egal, welche gut vertuschten Seitensprünge seines Erzeugers dafür verantwortlich sein sollten, dass er mit den ermordeten Revolutionären Blutgene teilte. Trotzdem hätte sie von Anfang an deutlicher sehen müssen, wie wenig geeignet er für jegliche ethischen Erwägungen war. Insgeheim hatte sie geahnt, dass es ihm hinter der gut gepflegten Fassaden der moralisch legitimierten Wut um ein Druckmittel gegenüber dem Alten ging, um daraus eine Versöhnung auf Augenhöhe zu schnitzen. Eine Aufteilung des Reviers, das auch ihn in die Lage versetzte, von eben der Ausbeutung zu profitieren, die er selbst gerne in allen Farben brandmarkte.

Sie hatte durchschaut, dass er bei seinem Hass den einzigen Solopart tanzte, aber der Irrsinn seines Planes hatte sie damals schon gerührt. Ohne genau die Gemeinsamkeiten zu verstehen hatte sie seine Einsamkeit nachempfunden und sich von ihm lenken lassen. So verrückte es auch geklungen hatte, alles war gut gegangen. Der unerreichbare Rat Brandt war auf ihre kindische Drohung hereingefallen und ihnen wie ein Anfänger in die Falle gegangen. Es war ein Kinderspiel gewesen, aber ein paar geflüsterte Worte aus dem Mund des sterbenden Beraters hatten mit einem Mal alles verändert.

Sie kam aus dem Tritt, als sie an die verfluchte Nacht dachte. Mit einem Ruck stieß sie sich mit der Kalaschnikow von der Wand an und synchronisierte ihre Schritte wieder mit den Tropfen. Sie bemühte sich, erneut über die Schmerzen zu schweben, aber es gelang ihr nicht. Sie blieb an den Bildern der abscheulichen Folter hängen. Daran, dass nichts o gelaufen war, wie sie es sich ausgemalt hatten. Die ganze Zeit über hatte Brandt geschwiegen wie eine beschissene Gruft, war aber sofort aus seiner Lethargie erwacht, als Luschkow in seiner Wut über die Disziplin des Rates den Raum verließ und Dora mit dem Gefesselten allein zurückblieb. Während Luschkow fluchend durch den Nebenraum tigerte und immer nervöser auf die bestellten Drogen wartete, weil er die Sicheren schon auf seinen Fersen wähnte, warf der blutende Alte ihr einen weiteren seiner verwirrenden Blicke zu. Mit gebrochener Stimme raunte Brandt ihr zu, dass er ihr Geheimnis kenne. Den Teil ihrer Geschichte, der ihre Schmerzen ebenso erklären sollte wie ihre Rolle in Luschkows perfidem Spiel.

Sie hatte ihn zu ignorieren versucht, sich seinen Worten aber nicht entziehen können. Und als sie das Ausmaß seiner Offenbarung erkannte, merkte Dora zu allem Überfluss, dass sie den verletzten Rat kannte. Es war nichts anderes als das Gesicht des hohen Beraters, das Nacht für Nacht durch ihre Träume geisterte und die Bilder an der Zellenwand der andern Gefangenen zierte. Als Brandt ihr Erschrecken sah, redete er schneller. Er sagte, dass er sie retten könne, aber sie wollte ihre Suche nach ihrer Geschichte nicht beenden, um Teil der seinen zu werden. Von Panik ergriffen, brachte sie ihn mit der drastischen aller Maßnahmen zum Schweigen. Seine Worte erstarben wie auf Knopfdruck, das Messer steckte fest in seiner Brust und gab ihr einen Moment lang Erleichterung, doch schon die im Todeskampf gebannte Verschwörermiene des Rates raubte ihr schon Sekunden danach wieder den Atem.

Danach ließ sie den jungen Luschkow machen und überantwortete sich vollends den Schmerzen. Sie ließ die Pläne Pläne sein und verkroch sich in der Dunkelheit des Verliese vor den Blicken der anderen. Vor ihrer Hoffnung auf Befreiung und eine neue Zeit, die sie seit Luschkows Blutorgie und den Worten des sterbenden Rates nicht mehr bedienen konnte.

Stundenlang versuchte sie, Brandts Beschwörungen auf den Wahnsinn eines Todgeweihten zu schieben, konnte sich aber nicht die Frage beantworten, warum er seine letzten Atemzüge mit einer ausgedachten Warnung verschwenden sollte. Von den Schmerzen nahezu entmenschlicht ließ sie Luschkow auf seine todbringende Mission ins MV gehen und raffte sich schließlich doch auf. Zum ersten Mal seit Tagen sah sie die graue Stadt bei Tageslicht und holte sich im Betongebäude am Fluss Gewissheit. Sie hatte keine Vorstellung, wie lange sie in das alte Buch gestarrt hatte, aber sie wusste um so genauer, das spätestens ab dem Moment die Schmerzen unerträglich geworden waren. Dass alles seinen Sinn verloren und Platz gemacht hatte für eine unbändige Wut, die ihr mit dem verbleibenden Rest von Menschlichkeit Angst machte und doch seitdem ihr einziger Anker war.

Als der verletzte Gefangene in der Dunkelheit des Verlieses, von Fieberträumen geschüttelt, gegen die Gitter schlug, drückte sie den Kopf erneut fest gegen die Wand, doch wieder brachte das keine Linderung. Schwankend bewegte sie sich auf den hinteren Zellentrakt zu und blieb vor der hintersten Zelle mit der schönen Frau stehen. Die ganze Wand über ihrer Pritsche war mit Gemälden behangen, die alle ein Gesicht zeigten. Einen grauhaarigen, dämonisch gehetzt wirkenden Mann, den auch Dora aus ihren Träumen kannte und von dem sie seit der letzten Nacht wusste, dass er keine Gestalt aus einem früheren Leben sondern ein hoher und mittlerweile mausetoter Berater der Normalberliner Regierung war.

Sie sah auf die schlafende Frau und dachte an die Verbundenheit, die so schnell zwischen ihnen entstanden war, weil sie nicht nur die gleichen Träume, sondern auch die gleichen Schmerzen plagten. Weil die andere umwerfend schön war und das einzige Stück Realität war, das Dora verblieben war. Das einzig präsente Stück lebenswertes Leben, das nun entkräftet und der Lebensgeister beraubt seinem Tod entgegenschlief.

Einen Moment lang horchte sie in die Dunkelheit. Bei den Zellen war wieder alles ruhig, auch das Geräusch der Tropfen schien die Dunkelheit verschluckt zu haben. Mit tastenden Schritten nahm sie ihren Tanz durch die Ruine wieder auf und versuchte, sich zu erinnern. Versuchte in den Wirren, die ihr Gehirn ihr abseits der Schmerzen noch ließ, doch noch einen Ausweg zu finden. Etwas Eigenes, das ihr wieder ein greifbares Gefühl für Sinn gab. Eine Tat, so schillernd und groß, dass sie ihre Selbstachtung zurückgewann und endlich ihre Sehnsucht nach Vereinigung mit der Welt stillen konnte. Die die verhasste Stadt in ihren Grundfesten erschütterte und endlich dem richtigen Mann die verdiente Rache zuteilwerden lassen: nicht den Mafiapaten Luschkow, der für sie immer mehr zur Randfigur abrutschte, und auch nicht seinen seelenverwirrten Sohn, sondern den wahren Drahtzieher und Lenker ihres tragischen Schicksals – den grau melierten Gottkönig des Berliner Mikrokosmos. Den feinen Kanzler Arschlochberg.

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