Star spangled Duo … 😉

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Die beiden neuesten Rezensionen haben mich besonders gefreut, daher möchte ich sie hier teilen. Die davor waren ebenso begeistert und aus anderer Hinsicht überaus wertvoll, aber diese beiden machen mich etwas verlegen, aber sehr glücklich. Vielleicht auch, weil sie etwas bestätigen, was man aus allen Stimmen bisher herauslesen konnte. Sie freuen mich auch deswegen, weil ich von Anfang an zwar einen hohen Anspruch an meine Bücher hatte, sie aber immer so schreiben wollte, dass sie von vielen gelesen werden können. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sondern weil ich eine ästhetische und „philosophische“ Botschaft habe, wegen der ich letztendlich die ganze Zeit und Liebe in die Bücher stecke.
Meine Ziel waren anspruchs- und kunstvolle Blockbuster, wie die Dark Knight-Trilogie, nur gemünzt auf Bücher. Mein Problem war dabei, dass ich weder Christopher Nolan bin, noch einen Batman im Buch habe. Vom Budget ganz zu schweigen. Zudem protestiert die Marketingfraktion sofort, wenn sie von solchen naiven Ergüssen hört. Sogar mit einigem Recht wurde angemerkt, dass man automatisch keine Zielgruppe hat, wenn man sie mit „viele“ zu weit fächert und mow unspezifisch hält. Darüber hinaus hat das Buch nicht nur eine besonders fantasievolle Kulisse, sondern auch eine besondere Sprache und eine gewisse intellektuelle Prägung. Das Buch bringt die Leute zum Nachdenken und zum Teil sogar kurz aus der Fassung, was im Allgemeinen wieder als Marktgift angesehen wird.
Vor der Veröffentlichung wirkte ich oft auf verlorenem Posten mit meinen Träumen. Meine Gegenargumente waren neben einer sehr guten Schreibe, die die Leser ins Buch zieht, nur Spannung und Unterhaltung. Bei aller Gedankenschärfe ist das Buch auch deswegen so bunt, weil es unterhalten und Spaß machen soll. Es übertreibt und füllt die große Leinwand. Und es ist so spannend, damit der Leser mitgerissen und dafür belohnt wird, dass er in Gedankengebäude einsteigt, die er sonst eher meidet. Spannung und Unterhaltung suchen die Leute in Büchern, gerne auch mit Anspruch, aber wer gegen den Markt steuert, geht gerne unter. Ein riskanter Gang.
Wenn man es trotzdem versucht und die Experten um einen fast alle mitleidig gucken, schläft man nicht besonders gut. Ich habe die Unsicherheit so umgesetzt, dass ich wie ein Bekloppter am Buch gearbeitet habe. Nun zeigt sich, dass meine Rechnung aufgehen kann. Es wird noch nicht von „den vielen“ gelesen, aber es nimmt Fahrt auf. Und es sind mitnichten nur die Intellektuellen, die es begeistert.
Mir war immer klar, dass ich einen großen Zug anschiebe und das Besondere es in einem Formatmarkt wie dem E-Book-Markt sehr schwer hat. Ebenso klar war aber auch, dass das Spiel sich in dem Moment dreht, wenn das Besondere zum Strahlen kommt und die Leute davon zu erzählen beginnen. In der Leserunde waren einige dabei, die noch nie zuvor ein Buch dieser Art gelesen haben, und sie haben es abgefeiert. Das, was vermeintlich so schwer ist, dass es niemals würde oben schwimmen können, wird auf einmal durch Sprache und Komposition leicht und spannend. Das Besondere schreckt nicht ab sondern fasziniert. Noch sind das Einzelstimmen. Drückt mir die Daumen, dass die Einzelstimmen immer mehr zum Gewirr werden und der Zug so richtig ins Rollen kommt.
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»Spannend, in meisterhafter Sprache geschrieben.« »Ein Muss für Thriller-Fans!«

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One Comment on “The dark (K)night?

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