Das Jahr 2016 endete mit dem größten Geschenk. Am 31.12. um 20.32 Uhr wurde mein Sohn geboren. Es war ein langer, unglaublich intensiver und am Ende dramatischer Tag. Schon in der Zeit davor hat sich das Gefüge aus Tagen und Nächten in an- und abschwellenden Wehen aufgelöst. All das hat die Geburt im Kreißsaal von mir abgelöst und am Ende nur noch den Kleinen übrig gelassen, als er es endlich zu uns geschafft hatte.
Als wir mit ihm gegen 23.00 Uhr auf dem Zimmer waren, hat das Feuerwerk vor dem Fenster gezeigt, was alles anders wird. Ich habe ein bisschen hingeguckt, aber dann habe ich mich abgewandt und dem Kleinen neben mir die Hand vor die Augen gehalten, weil er bei jeder Rakete zusammengezuckt ist. Es gab nichts, was in diesem Moment wichtiger (und schillernder) war.
So eine Veränderung wirft einiges durcheinander. Was mir wichtig bleibt, ist mein Schreiben. Schon im Krankenhaus habe ich mit neuer Energie an neuen Geschichten gearbeitet und freue mich daher, dass das neue Jahr in dieser Hinsicht auch mit guten Dingen begonnen hat. Gestern gab es 4 Sterne und heute 5 Sterne für Nächte der Toten. Ich hoffe, dass noch mehr Leser den Weg zu meinem Buch finden und den Weg zu neuen Büchern damit etwas erleichtern. 
Vielen Dank für Eure großartige Unterstützung in 2016. Euch allen ein erfolgreiches 2017!

#NächteDerToten

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»Düster, geheimnisvoll und so spannend, dass man schon beinahe selbst paranoid wird!«

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