Werk-statt

Mein Morgenbüro

Noch immer bleibt kaum Zeit für das Drumherum, aber wie ihr oben seht, kann sich das drinnen und draußen des Nests durchaus sehen lassen. Der Sohnemann mag auch (meistens) noch eine Weile im Tuch dabei sein, wenn ich schreibe, daher geht es gut voran.

Wie schon angedeutet, schreibe ich gerade einen »klassischen Thriller«, der in Paris spielt. Weise Autoren sagen, dass man keine rohen Textstellen herumzeigen soll, aber ich poste trotzdem einen »Werkstatteinblick« in das erste Kapitel, damit ihr von Anfang an „dabei“ sein könnt. Wat kost die Welt 😉

Feedback nehme ich gerne entgegen, aber ihr müsst bitte bedenken,dass das mehr oder weniger die ersten Spatenstiche sind und ich auf sie eine Weise noch nie gearbeitet habe. Ich glaube, dass alles gut ist, aber man muss sich mit einigen Dingen erst anfreunden. Wenn Alvar nicht mehr sitzen mag, muss der Arbeitsplatz gewechselt werden und sieht dann zum Beispiel so aus.

Für einen, der schnell in Zweifelkaskaden kommt und beim Schreiben den (Rausch-)Tunnel gewöhnt ist, sind das neue Perspektiven. Ich glaube, dass alles in der Summe sehr förderlich (und sowieso wunderschön) ist, aber man muss viel anders machen und in ungewohnten Gewässern herumsegeln. Unterm Strich ist es also (auch für einen Kontrollfreak) spannend bis bestens und ich wachse an allem. Wenn alles gut läuft, werde ich das Buch noch in diesem Jahr veröffentlichen und Metropolis III will ja auch finalisiert werden 😉

Zu guter Letzt möchte ich denen danken, die mich so unfassbar gut unterstützt haben und unterstützen. Die meisten aus meinem Umfeld werden wissen, dass ich sie meine. Von den anderen möchte ich besonders Birgit hervorheben, eine Leserin, die meine Bücher so fasziniert haben, dass sie sie vollkommen ohne Rechtschreibfehler sehen wollte und sie »Nächte der Toten« in Eigeninitiative komplett noch einmal durchgearbeitet hat. Meine Freundin ist mit der gleichen Arbeit in den letzten Zügen. Bald werde ich die Sachen gebündelt einarbeiten und eine neue Version von »Nächte der Toten« hochladen.

Bis bald!

 

Renn um dein Leben

Zwölf Jahre zuvor

23.12 Uhr

Schloss bei Marseille

Verwittert von Jahrhunderten stummer Wache zog sich die hohe Mauer des Schlossparks entlang der finsteren Straße. Der Gesang der Zikaden aus den trockenen Sträuchern neben der Fahrbahn unterhöhlte die Stille gleichmäßig, als würde jemand in Endlosschleife ein Tonband abspielen. Das alte Schloss lag nur eine halbe Stunde vor der Stadt entfernt, trotzdem thronte es so verlassen zwischen Weinfeldern, halb verfallenen Steinmauern und kleinen Waldstücken, dass in den meisten Nächten kein Auto das Grundstück passierte.

Der junge Pierre-Auguste El Kaliqi – von Freunden wegen seines Vornamens und des stetigen Kampfes gegen seine Marokkanischen Wurzeln nur »Renoir« genannt – wartete im Schatten einer Pinie verborgen, bis der Mond hinter einer Wolke verschwunden war und suchte dann weiter nach der Stelle, die er in den vorausgegangenen Tagen der Observation für seinen großen Coup markiert hatte. Als er die Turnschuhe entdeckte, die er im toten Winkel der Schlosskameras neben einer Agave deponiert hatte, horchte er in die Dunkelheit, nahm ein paar Schritte Anlauf und rannte, schwerelos wie ein Zirkusartist, die über drei Meter hohe Mauer hoch.

Auch von oben konnte man das Schloss in der Mitte des weitläufigen Parks höchstens erahnen, aber Renoir brauchte keine Beleuchtung, um sich zu orientieren. Er hatte in den letzten Tagen immer wieder heimlich den Park durchwandert und sich einen Plan gemacht, wie er an die Unmengen von Geld und Schmuck herankam, die in dieser Nacht angeblich im Schloss gelagert wurden. Sein Auftraggeber, ein lokaler Gangster, der von allen im Viertel nur »Der Maure« genannt wurde, hatte ihm eingebläut, dass in der Zeit von 23.30 bis mindestens 00.30 Uhr die Sicherheitsvorkehrungen gelockert werden sollten und dass er unter allen Umständen diesen Korridor ausnutzen musste.

Der Maure hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass die Bewachung außerhalb dieses Zeitfensters  und eines bestimmten Teiles des Schlosses sehr stark war, hatte aber im Vorfeld alles dafür getan hatte, Renoirs Bedenken zu zerstreuen. Trotzdem hatte es immer mehr nach einer Falle geklungen. Renoir hatte lange Nächte überlegt, ob er bescheuert genug für den Job war, schließlich hatte er eingewilligt. Ohne Risiko gab es eben keine großen Sprünge und irgendetwas war ja immer.

Der Maure hatte wegen Renoirs Einbrecher- und Fassadenklettertalente um ihn geworben, seit er ein kleiner Junge gewesen war. Schon mit elf Jahren hatte der frühpubertären Neufranzosen Geld, Mädchen und Kleidung als Vorschuss angeboten, aber Renoir hatte immer abgelehnt. Als mit 14 Jahren die Pubertät voll durchgeschlagen war, hatten ihn die Freunde so lange angestachelt und einen Feigling genannt, bis er es ihnen allen zeigen wollte.

Mit beispielloser Leichtigkeit stieg er in eines der Strandkasinos von Nizza ein und bekam danach auch von den schweren Jungs der Gang so viel Respekt, wie zu keiner anderen Zeit seines jungen Lebens. Renoir genoss den Ruhm und erkannte schon an dem einen Bruch, was er mit seinen Talenten erreichen konnte. Mit ebensolcher Klarheit sah er aber ein, wie schnell ihn der Kick dieser dunklen Profession in den Abgrund reißen würde, wenn er sich auf weitere Coups einließ und sich an die mit der Gage einhergehenden Sorglosigkeit gewöhnt.

Nächtelang träumte er wechselweise vom Absturz aus himmelhohen Fassaden und von einem Leben hinter Gittern mit dicken Gefängniswänden und Gemeinschaftsduschen, dann entschied er sich, nie wieder klauen zu wollen. Fast vier Jahre lang verwandte er seine ganze Energie auf seine Zauberei und das Akrobatik-Training und widerstand allen Lockungen des Mauren und den Hänseleien seiner Freunde, bis sich Lizas Stimmung akut verschlechterte und sich Renoir entschied, noch ein letztes Ding zu machen. Ein einziges Mal noch wollte er sein Talente der dunklen Seite zur Verfügung stellen, um seine Freundin aus der Stadt zu bringen, ehe seine Befürchtungen wahr wurden und alles über ihnen zusammenbrach.

Von seinem Platz auf der Mauer nahm er den Peilsender aus seiner Tasche und prüfte, ob der Punkt auf der digitalen Leuchtkarte des kleinen schwarzen Kastens noch grün blinkte. Der Maure hatte ein Teil des Geldes markiert und ihm gesagt, dass er einfach dem Peilsender folgen sollte, wenn er im Schloss war. Wahrscheinlich lag das Geld in einem Safe in der Nähe der Kellergewölbe, aber der Maure hatte sich nicht festlegen wollen. Er hatte ihm nur geschworen, dass aus irgendeinem schrägen Grund ausgerechnet in dem interessantesten Teil des alten Gemäuers die Bewachung innerhalb dieses Zeitraumes gelockert wurde.

»Den Rest wirst du sehen, wenn du drinnen bist«, war alles, was er ihm mit auf den Weg gegeben hatte.

Während der Nachtwind Renoir kalt ins Gesicht fuhr und Fledermäuse über ihm ihre unsichtbaren Kreise zogen, sah er auf die Uhr. Er wusste weder, was das für ein seltsames Schloss war, noch wen genau er um Geld und Schmuck erleichtern sollte. Trotzdem war ihm klar, dass ein Knastaufenthalt nicht die schlimmste Bedrohung war, wenn er erwischt wurde. Ebenso gut konnte er als Fischfutter in der Bucht von Marseille enden und das war keine Option. Renoir war in keiner Form lebensmüde, er hoffte, längst mit Liza unter einem neuen Namen in einer anderen Stadt ein neues Leben begonnen zu haben, bevor irgendeiner dieser Personen die Spur zu ihm würde zurückverfolgen und ihn jagen können.

Renoir verharrte auf der Mauer, bis das Auto des Wachschutzes um 23.37 Uhr seine Position passiert hatte und ließ sich an der Mauer herunter. Er stieß sich ab und landete auf dem weichen Rasen. Entlang der überwucherten Wege und den von der Natur wieder vereinnahmten Beeten schlich er sich durch den Park. Von nun an blieben ihm 52 Minuten, um in das Schloß hinein- und wieder herauszukommen, trotzdem konnte er sich nicht erlauben, auf geradem Weg zum Schloss zu eilen.  Der Maure hatte ihm bezüglich der Parkkameras und Sicherheitssysteme ein paar Tipps gegeben, darüber hinaus hatte Renoir schon bei seinem ersten Erkundungsgang instinktiv erkannt, wie er gehen musste, um keinem der Sensoren in die Falle zu gehen.

Ohne aufgehalten zu werden, erreichte er einen von Blauregen überwucherten Torweg und hielt an einem Heckenrondell mit Springbrunnen in der Mitte. Fledermäuse strichen wieder um seinen Kopf, Frösche quakten in den Wasserbassins abseits der Wege. Obwohl Renoir mit solchen Sentimentalitäten seinen Zeitplan zu ruinieren drohte, umrundete er den steinernen Brunnen und trat auf der anderen Seite in den versteckten Durchgang zwischen zwei Hecken. Auf dem Moosbett zwischen den beiden Magnolien hatte er in der vorausgegangen Nacht zum ersten Mal mit Liza geschlafen und noch immer war er so berauscht davon, dass er sich kaum auf seine Aufgabe konzentrieren konnte.

Der Nachtwind wehte Renoir die schwarzen Locken aus der Stirn. Für einen kurzen Moment überlegte er, die wahnsinnige Aktion abzubrechen und ohne Startkapital mit Liza abzuhauen. Schließlich drängte er die Gedanken weg, lief den Torweg auf der anderen Seite entlang und verharrte bei einem kleinen Pavillon am Rande der Wiese. Entlang der Statuen lief er auf die riesige Tanne in der Nähe der Terrasse zu und dann geduckt zum Schloß.

Das Efeu wuchs in diesem Teil des Schlosses so dicht, dass es ihm half, Passagen zu überwinden, in denen er keine Einkerbung in den alten Steinen oder Fassadenelemente nutzen konnte, um zum Balkon im oberen Bereich hochzusteigen. Ohne zu zögern machte er sich an den Aufstieg. Ihm blieben nur noch 45 Minuten, aber er zwang sich zur Ruhe. Er hatte schon schwierigere Fassaden erklettert, aber er war nicht in Form. Zwei Mal stürzte er fast ab, bevor er den Balkon in der oberen Etage erreichte. Der Maure hatte dafür sorgen lassen, dass die Türen oben nur angelehnt sein würden, damit die Alarmanlage nicht losging. Renoir drückte die Tür vorsichtig auf und horchte einen Moment, dann trat er in eine größere Halle. Die Vorhänge hinter ihm wallten im Nachtwind, unter einem großen Gemälde stand ein Flügel, der Rest des Raums lag im Dunkeln.

Renoirs Peilsender wurde umso genauer, je näher man dem Zielort kam. Nun zeigte der dargestellte 3D-Raum an, dass sein Ziel tatsächlich in den Kellergewölben lag. Im Park und beim Klettern hatte er es zu gemächlich angehen lassen, in 26 Minuten musste er nicht nur den Safe knacken, sondern es auch wieder an den Wachen vorbei aus dem Schloss hinaus schaffen. Er öffnete die große Flügeltür am Ende der Halle und trat in einen langgezogenen Gang. Ein roter Läufer führte über den dunkel gemaserten Parkettboden auf eine Empore zu. Von dort aus, fiel Steintreppen in eine Eingangshalle mit schwarzweiß getäfeltem Boden ab.

Er schlich zum Geländer und horchte. Als noch immer alles ruhig zu sein schien, schlich er, hinter das Geländer geduckt, in die Halle hinunter. Der Raum mit dem Schmuck musste schräg unter der Halle liegen, die beiden Seitenflügel, die von der Halle abgingen, führten aber daran vorbei. Obwohl Renoir von Weitem schon Schritte nahen hörte, ging er in beide Gänge, um hinter den alten Gemälden und in den Ecken nach versteckten Türen zu suchen. Vergeblich.

Erst, als die Schritte schon aus bedrohlicher Nähe zu ihm hinüberhallten, fiel ihm die kleine Nische mit den Vorhängen kurz vor dem Durchgang zur Empore ein. Keine Sekunde zu früh rannte er die Treppe hinauf, versteckte sich hinter einem der Vorhänge und ließ den mit einer Maschinenpistole bewaffneten Mann passieren. Seltsamerweise hatte der Mann keine Livree getragen, sondern einen schwarzen Kampfanzug mit Maske.

Mit zitternden Fingern suchte Renoir die Nische ab und fand hinter den Vorhängen tatsächlich eine versteckte Tür, hinter der eine enge Treppe in die Tiefe führte. Obwohl ihm nur noch 19 Minuten blieben und er aus der Tiefe dumpfes Gemurmel hörte, schlich er die Treppe herunter und erreichte ein gotisch anmutendes Steingewölbe, das von Fackeln erleuchtet wurde. Das dumpfe Gemurmel wurde immer lauter und klang unten wie Männergesang. Der Gesang hallte von links durch das Gewölbe, der Peilsender wies auf einen Raum im Gang rechts.

Vorsichtig schlich er weiter. Der Bereich bei der Treppe lag im Dunkeln, der Mann, der vor dem Raum Wache hielt, hatte ihn noch nicht bemerkt. Ehe der ebenfalls maskierte Wächter den Kopf drehen konnte, brach er unter dem Betäubungspfeil von Renoirs Blasrohrs zusammen. Renoir schob den schweren Mann von der Schwelle und zog seinen Dietrich hervor.

In den vorausgegangenen Wochen hatte er stundenlang an alten Schlössern geübt, keines ging so schwierig auf wie dieses. Schließlich schaffte er es und gelangte in eine kleine Kammer, die außer einer Gebetsnische mit Kniekissen leer war. Der versteckte Safe in der hinteren Ecke, war neueren Fabrikats, aber einer der schwierigeren. Es war unmöglich, in 14 Minuten den Safe zu knacken und es aus dem Schloss hinaus zu schaffen, aber nun hatte Renoir den Tanz eröffnet. Mit leeren Händen konnte er nicht zum Mauren zurückkehren.

Er hielt sein Stethoskop an das kalte Metall des Safes und mühte sich minutenlang vergeblich ab. Schließlich schwang die Tür auf. Dicke Bündel an Geldscheinen und eine beeindruckend funkelnde Ansammlung an Schmuck und Uhren im Wert von mehreren hunderttausend Euro füllten den Safe. Wie befohlen, ließ er die Ringe zurück und sammelte Uhren und Geld in seine Tasche. Bei der letzten Uhr erschrak er, aber er kämpfte die Panik nieder. Es musste eine Verwechslung sein und auch wenn das tatsächlich die Uhr von Lizas Vater war, blieben ihm nur noch sieben Minuten. Der Maure hatte ihm so sehr eingebläut, dass er um 0:30 Uhr unbedingt aus dem Schloss wieder herausgefunden haben sollte, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Er schulterte die Tasche und eilte zur Treppe. Schon nach wenigen Stufen hörte er von oben schwere Schritte nahen. Der Maure hatte kein Zweifel daran gelassen, dass es in dem Schloss viele Wachen gab, diese aber den Befehl hatten, sich nur in diesem Zeitfenster von dem Schlossbereich um das Kellergewölbe fernzuhalten. Irgendetwas verlangte größte Diskretion, aber mit der würde es spätestens dann vorbei sein, wenn die Männer den Raub entdeckte. Dan wäre es, als habe er direkt in einen Hügel roter Feuerameisen gestochen.

Renoir rannte zurück und in den Gang links. Er hoffte, dass sich das Gewölbe weiter verzweigte und ihm Möglichkeiten zu Verstecken bieten würde, aber der Gang führte an kleinen Rosettenfenster vorbei weiter in die Dunkelheit. Als ein markerschütternder Schrei ertönte, blieb er stehen. Durch den Hall hatte es erst so geklungen, als würde im Gang vor ihm eine Frau schreien, aber der nächste schlimme Schrei kam eindeutig von schräger unter ihm.

Obwohl er am Lärm hinter sich hörte, dass die Männer den bewusstlosen Kollegen und den leeren Safe entdeckt hatten, blieb er stehen und sah durch eines der verzierten Fensterluken. Unten lag ein kapellenartiger Raum. Vor einem Altar im hinteren Teil, standen einige Männer, die abseits von seltsamen, über die Köpfe gestülpten Hauben vollkommen nackt waren. Als ein Piff der Sicherheitskräfte auch zu ihnen drang, drehten sie sich um und gaben den Blick auf eine nackte junge Frau frei, die an einen Pfahl gekettet war und gerade von einem der Männer missbraucht wurde.

Sie blutete aus vielen Wunden und hing leblos in ihren Ketten. Der Altar war so von Rauch umhüllt, dass kaum Einzelheiten zu erkennen waren. Renoir hatte ohnehin keine Zeit dafür. Hinter ihm hatten die Wachmänner die Verfolgung aufgenommen. Vor Panik konnte er kaum noch atmen und brauchte quälend lange, um sich von dem schrecklichen Anblick losriss, dann rannte er, so schnell er konnte, los.

Bald nahten auch von vorne Schritte, zum Glück teilte sich der Gang nach einem Säulenportal endlich. Renoir rannte nach rechts und gelangte in verzweigtere Katakomben, die abwärts führten. Renoir verstand, dass er nun hinter der unterirdischen Kapelle war. Er zwang sich stehenzubleiben und richtete seine Lampe nach oben. Säulen führten zur gewölbten Decke hinauf und die Steine waren so rissig, und von Verzierungen versetzt, dass ein Aufstieg möglich erschien. Mittlerweile klangen die Schreie hinter ihm so, als sei eine ganze Heerschar hinter ihm her, die ihn in Stücke reißen würde.

Ohne weiter darüber nach zudenken, begann er zu klettern.

 

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